Auf einen Blick
Die Herausforderung
Der Kunde, ein Schweizer MedTech-Unternehmen, das Hardware für kontinuierliches Glukose-Monitoring baut, hatte eine einmonatige Lücke, um die Abwesenheit ihres Recruitment Managers zu überbrücken. Wir haben innerhalb weniger Tage einen unserer Senior-Recruiter von München nach Zürich vor Ort entsendet. Der Recruiter saß im Team, hat aktive Pipelines für Hardware- und Firmware-Rollen verantwortet, Interviews geführt und am Monatsende ein sauberes ATS und eine kalibrierte Pipeline übergeben.
Das Mandat
Wir haben die Suche mit Senior-Recruitern besetzt, die bereits in medtech · hardware und im lokalen Markt Zürich aktiv sind. Das Briefing wurde in Woche eins mit dem Hiring Manager kalibriert, und wir haben einen straffen strukturierten Prozess mit wöchentlichem Funnel-Reporting gefahren.
Sourcing erfolgte outbound-getrieben, mit tiefem Market-Mapping des qualifizierten Pools und direkten Kandidatengesprächen — keine Jobbörsen-Posts. Jeder Shortlist-Kandidat wurde gegen die Hiring-Latte qualifiziert, bevor er den Kunden erreichte.
Besetzte Rollen
Der Kunde, ein Schweizer MedTech-Unternehmen, das Hardware für kontinuierliches Glukose-Monitoring baut, hatte eine einmonatige Lücke, um die Abwesenheit ihres Recruitment Managers zu überbrücken. Wir haben innerhalb weniger Tage einen unserer Senior-Recruiter von München nach Zürich vor Ort entsendet. Der Recruiter saß im Team, hat aktive Pipelines für Hardware- und Firmware-Rollen verantwortet, Interviews geführt und am Monatsende ein sauberes ATS und eine kalibrierte Pipeline übergeben.
Kandidatenlandschaft
Wir haben mit dem lokalen Zürich-Pool an medtech · hardware-Talenten begonnen — passive Senior-Profile, keine aktiven Jobsucher.
Wenn der lokale Pool zu eng war, haben wir auf angrenzende DACH- und EU-Märkte erweitert und Relocation bei Bedarf als parallelen Track gefahren.
So haben wir es geführt
Tiefes Briefing mit dem Hiring Manager, Scorecard abgestimmt, Zielfirmenliste freigegeben.
Outbound auf die kalibrierte Longlist, strukturierte Screens, wöchentliches Funnel-Update an den Kunden.
Finale Interview-Runde, Referenzen, Angebotsunterstützung und unterschriebener Vertrag.
Das Ergebnis
1 Monat Vor-Ort-Embedded-Vertretung ohne Hiring-Stillstand — Der Recruiter saß im Team, hat aktive Pipelines für Hardware- und Firmware-Rollen verantwortet, Interviews geführt und am Monatsende ein sauberes ATS und eine kalibrierte Pipeline übergeben.
Kundenstimme: „Sie waren in wenigen Tagen vor Ort und haben unsere Pipeline am Laufen gehalten, während unser Manager ausgefallen ist." — People Lead.
FAQ
Embedded Recruiter (1 Monat Vor-Ort-Vertretung) besetzen?